TL;DR: Beginnen Sie mit Ihren Zielen (Einfachheit, Schutz, Vergütung, Kapitalbeschaffung). Micro-Entreprise/EI = schneller Start, SASU = Image und soziale Absicherung „assoziierter Arbeitnehmer“, EURL/SARL = TNS optimierte Kosten. Überprüfen Sie auch die Schwellenwerte 2025 (Micro & MwSt.) und Ihren Bedarf in den nächsten 24–36 Monaten.

Sommaire
Überblick 2025 der Rechtsformen
Micro-Entreprise Steuer- & Sozialregime
Ultra-vereinfacht (vereinfachte Buchführung, monatliche/vierteljährliche Meldungen). Ideal, um einen Markt zu testen oder eine Solo-Aktivität zu monetarisieren. Sie bleiben ein Einzelunternehmer (EI) mit einem Micro-Steuer- und Micro-Sozialregime.
Klassisches Einzelunternehmen (EI) IR oder IS
Seit 2022 schützt das EI automatisch das Privatvermögen (Vermögenstrennung) und kann für seine Besteuerung die IS wählen, wenn dies sinnvoll ist (z. B. Reinvestitionen). Flexibler Status, kein Kapital oder Satzung erforderlich.
SASU Gesellschaft Assoziierter Arbeitnehmer
Einzelaktionärs-Gesellschaft mit vereinfachter Aktienstruktur: Flexibilität der Satzung, gutes Image bei Kunden/Investoren. Der vergütete Präsident ist assoziierter Arbeitnehmer (allgemeines Regime, ohne Arbeitslosenversicherung), hohe soziale Absicherung, aber höhere Gesamtkosten der Vergütung.
EURL / SARL Gesellschaft TNS
Beschränkte Haftung, bewährter rechtlicher Rahmen. Der Mehrheitsgeschäftsführer (EURL oder SARL >50%) unterliegt dem Regime der nicht-selbständigen Arbeitnehmer (TNS): geringere Sozialabgaben, Schutz muss ergänzt werden (Vorsorge, Rente).
Portage salarial Anstellung
Kompromiss zwischen unternehmerischer Unabhängigkeit und Arbeitnehmerstatus (unbefristeter/befristeter Portage-Vertrag). Sehr nützlich für B2B-Berater/Freiberufler, die Verwaltung und Arbeitnehmerschutz bündeln möchten, ohne eine Struktur zu gründen. Zu merken: Der „perfekte“ Status existiert nicht. Es wird abgewogen zwischen Einfachheit, sozialem Schutz, Kosten, Steuer, Image und Entwicklungsmöglichkeiten.
Wie wählen: 7 konkrete Kriterien
- Angestrebter Umsatz (12–24 Monate) und Margen: bestimmen Ihre Micro-/MwSt.-Schwellen und den Nutzen einer Gesellschaft.
- Art der Tätigkeit (Dienstleistung, Verkauf, freier Beruf, möblierte Ferienwohnungen): spezifische Regeln, Abzüge, Schwellenwerte und Versicherungen.
- Bedarf an Vergütung (regelmäßig oder als Dividenden) und erwartetes Schutzniveau (Gesundheit, Rente, Krankentagegeld).
- Team / Partner: heute solo, morgen Partner? SAS-Governance (flexibel) vs. SARL (stärker geregelt).
- Image/Kunden: Ausschreibungen großer Kunden, Investoren, IT-Dienstleister/Portage? Eine SASU beruhigt oft.
- Finanzierungsplan: Kredite, Zuschüsse, Bpifrance, Kapitalbeschaffung → Gesellschaft empfohlen.
- Entwicklungsmöglichkeiten: Wechsel von Micro → reales EI → Gesellschaft muss ohne steuerliche/SEO/Vertragsprobleme möglich bleiben.
Profi-Tipp : Schreiben Sie eine Seite „Bedürfnisse & Einschränkungen“ (angestrebtes Nettogehalt, Umsatz, Kunden, Risiken) und simulieren Sie dann 2 Gehaltsszenarien (Selbstständiger vs. angestellter Arbeitnehmer) und 2 Steuerszenarien (Einkommensteuer vs. Körperschaftsteuer).
Kleingewerbe & Einzelunternehmen: Was sich 2025 ändert
Das Kleingewerbe bleibt der beste Start, wenn Sie allein beginnen. Im Jahr 2025 bleiben die Kleinunternehmensgrenzen (außer in Sonderfällen) bestehen:
- 188.700 € für den Handel mit Waren und Beherbergung (außer nicht klassifizierte möblierte Unterkünfte).
- 77.700 € für Dienstleistungen und freie Berufe.
Achten Sie auf Touristenwohnungen: Die Regeln 2025 unterscheiden zwischen klassifizierten und nicht klassifizierten, mit einer drastisch gesenkten Grenze für nicht klassifizierte. Siehe die ausführlichen offiziellen Informationsblätter am Ende des Artikels.

Einzelunternehmen (EI): Schutz und Option für die Körperschaftsteuer (IS)
Seit 2022 profitiert das Einzelunternehmen von einem automatischen Schutz des Privatvermögens (Trennung vom Betriebsvermögen) und kann die Körperschaftsteuer (IS) wählen, wenn Ihre Reinvestitionsstrategie dies rechtfertigt. Das Einzelunternehmen bleibt einfach zu führen (kein Kapital, keine Satzung) und kann im ersten Jahr mit dem Kleingewerberegime koexistieren, bevor es eventuell in das tatsächliche Regime wechselt.Guter Tipp: Wenn Sie im Kleingewerbe sind und schnell die Grenzen erreichen oder Ihre tatsächlichen Kosten hoch sind, planen Sie frühzeitig den Wechsel zum tatsächlichen Regime (tatsächliches Einzelunternehmen, dann Gesellschaft).
SASU, EURL, SARL: Praktischer Vergleich
SASU – für Flexibilität und Image
Flexible Satzung (verschiedene Klauseln, Pakte) und geschäftliche Glaubwürdigkeit. Der vergütete Präsident ist angestellter Arbeitnehmer (allgemeines Regime, ohne Arbeitslosigkeit), bietet eine soziale Absicherung ähnlich einem angestellten Führungskraft, allerdings zu höheren Gesamtbelastungen. Dividenden möglich (IS), einfache Solo-Governance, reibungsloser Übergang zur SAS mit mehreren Gesellschaftern.
EURL – für die Optimierung als Selbstständiger allein
Beschränkte Haftung, SARL-Rahmen. Der alleinige geschäftsführende Gesellschafter ist Selbstständiger (Sozialversicherung für Selbstständige). Die Vergütungskosten sind oft niedriger als beim angestellten Arbeitnehmer, dafür müssen Schutzmaßnahmen verstärkt werden (Vorsorge, Krankenversicherung, Rente). EURL mit Einkommensteuer (standardmäßig) oder Option für Körperschaftsteuer.
SARL – für eine „geregelte“ Partnerschaft
Ideal, wenn man „kodifizierte“ Betriebsregeln wünscht (Hauptversammlung, Quorum etc.). Der mehrheitliche Geschäftsführer ist Selbstständiger; der minderheitliche/gleichgestellte vergütete Geschäftsführer unterliegt dem allgemeinen Regime.
Häufiger Fehler: Eine SASU „aus Reflex“ zu gründen, obwohl Sie viel und sofort vergütet werden müssen. Je nach Marge und Modell kann eine EURL (Selbstständiger) die Gesamtkosten der Vergütung senken. Lassen Sie beide simulieren.
Arbeitnehmerüberlassung & Alternativen
Das Portage salarial schafft eine dreiseitige Beziehung: Sie unterzeichnen einen Arbeitsvertrag (befristet/unbefristet) mit einer Portage-Gesellschaft, die Ihre Aufträge an Ihre Kunden in Rechnung stellt. Sie profitieren vom Angestelltenstatus (Rente, Vorsorge, Urlaub) und delegieren die Verwaltung, im Gegenzug für Verwaltungsgebühren und höhere Kosten als bei direkter Abrechnung. Ideal für B2B-Berater, die einen Großkundenmarkt testen wollen, ohne sofort eine Firma zu gründen.
Alternativen: Kooperativen für Aktivität und Beschäftigung (CAE), Freelancing über Marktplätze oder Subunternehmertum mit einer anderen Gesellschaft.

Express-Vergleichstabelle
| Status | Steuerrecht | Sozialversicherung | Für wen? | Stärken | Aufmerksamkeits-Punkte |
|---|---|---|---|---|---|
| Einzelunternehmen (EI) | Mikrosteuer (Abschläge/pauschale Zahlung je nach Fall) | Vereinfachtes Mikro-Sozial | Aktivitätstest, Anfänger-Freelancer, Nebenprojekt | Einfachheit, vereinfachte Abgaben/USt, klare Liquidität | Umsatzgrenzen, keine Absetzung tatsächlicher Kosten, manchmal „kleines“ Image |
| EI (real, IR/IS) | Einkommensteuer standardmäßig, Option Körperschaftsteuer möglich | Selbstständig (SSI) je nach Tätigkeit | Solo mit steigendem Umsatz/Marge, Reinvestition | Flexibilität, kein Kapital/Statuten | Trennung privat/geschäftlich beachten, IR/IS-Abwägung verfolgen |
| SASU | Körperschaftsteuer (temporäre IR-Option möglich), Dividenden | Angestellter gleichgestellt (vergüteter Präsident) | Premium-Beratung, Start-up, Großkunden | Image, statutarische Flexibilität, guter sozialer Schutz | Hohe Vergütungskosten, kein Anspruch auf Arbeitslosengeld |
| EURL | IR standardmäßig oder Option Körperschaftsteuer | Selbstständig (TNS) (einziger geschäftsführender Gesellschafter) | Solo-Selbstständiger mit hohem regelmäßigem Einkommen | Moderate Sozialkosten, beschränkte Haftung | Sozialschutz ergänzen, Gesellschaftsformalitäten |
| SARL | Körperschaftsteuer (oder IR unter Bedingungen) | TNS bei Mehrheitsgeschäftsführer, allgemeines System bei Minderheits-/gleichberechtigtem Vergüteten | Gesellschafter mit Governance-Rahmen | Schützender Rahmen, glaubwürdig im B2B | Weniger flexibel als SAS bei Kapitalerhöhungen/Pakten |
| Portage salarial | Einkommensteuer (Löhne) | Angestellter (Urlaub, Rente, Vorsorge) | B2B-Berater, Großkundenaufträge | Keine Verwaltung, Glaubwürdigkeit, Schutz | Höhere Gesamtkosten, keine Gesellschaftsvermögenswerte |
Praxisbeispiele (und schnelle Entscheidungen)
Freelance Entwickler/UX im B2B
Wenn Sie Großkunden über Einkauf/IT-Dienstleister ansprechen, beruhigt die SASU (angestellter Gleichgestellter, Image). Haben Sie einen regelmäßigen Auftragsbestand und wollen die Vergütungskosten optimieren, kann EURL (Selbstständig) passen. Vorsichtiger Start: Mikro → Wechsel zur Gesellschaft nach 6–12 Monaten.
Marketingberater solo
Brauchen Sie Schutz als „Angestellter“ und wenig Verwaltungsaufwand? Portage salarial. Wenn Sie die Verwaltung intern übernehmen und Netto-Cash generieren wollen, EURL und eventuell später SAS als Gesellschaft.
E-Commerce D2C
Mikro möglich zum Testen, aber die Gesellschaft wird schnell nötig (USt, Einkauf, Logistik, Partner). SASU um Investoren/Gesellschafter anzuziehen; SARL wenn Sie 2–3 langfristig mit klarem Rechtsrahmen sind.
Tech-Start-up (Produkt)
SAS von Anfang an: Gesellschaftervereinbarungen, BSPCE, Kapitalbeschaffung. Achten Sie besonders auf geistiges Eigentum, Dienstleistungsverträge und Vesting.
Handwerker/Kaufmann
Micro, um den Anfang zu machen (Einfachheit), dann tatsächliches Einzelunternehmen (EI) oder SARL je nach Gewinnspanne/Gesellschaftern. Überprüfen Sie die Mehrwertsteuerkategorien, Versicherungen (Berufshaftpflicht, ggf. Bauhaftpflicht).

Mehrwertsteuer & Freibetrag: Schwellenwerte 2025 (vor Ausstellung Ihrer ersten Rechnungen zu kennen)
Die Mehrwertsteuerbefreiung befreit unter bestimmten Schwellenwerten von der Mehrwertsteuerpflicht. Im Jahr 2025 liegen die Grundschwellen bei 85.000 € (Warenlieferungen/Beherbergung) und 37.500 € (andere Dienstleistungen). Es gab Nachrichten über einen „einheitlichen Schwellenwert“ von 25.000 € ab dem 1. März 2025, Maßnahme ausgesetzt im Frühjahr 2025: Prüfen Sie stets das zum Zeitpunkt der Gründung gültige Merkblatt.Gut zu wissen: Das Überschreiten der Freibetragsschwellen löst die Mehrwertsteuerpflicht aus (sofort oder im Folgejahr je nach Fall). Denken Sie an Ihre Preise „netto/brutto“, an die Erfassung und Meldungen.
Häufige Fehler & Checkliste
- „Nach Gefühl“ wählen ohne Simulation der Vergütung (Selbstständiger vs. Angestellter) und ohne Liquiditätsplan.
- Mehrwertsteuer vergessen (Befreiung, Optionen, Schwellenwerte): Passen Sie Ihre Preise und Ihre Rechnungsstellungstools an.
- Schutz aufschieben (Vorsorge/Krankenversicherung) bei Selbstständigen: Der Versicherungsschutz muss angemessen sein.
- Portabilität vernachlässigen: Bei Micro-Unternehmen planen Sie den Übergang zum tatsächlichen Einzelunternehmen/Gesellschaft (Verträge, AGB, Bank) voraus.
- Ihr Image ignorieren: Manche Kunden verlangen eine bestimmte Rechtsform (SAS/SARL) oder lehnen Arbeitnehmerüberlassung ab.

Checkliste (vor Einreichung Ihrer Satzung)
- Eine Seite „Ziele/Einschränkungen“ verfassen (Vergütung, Kunden, Risiken, Finanzierung).
- 2 Vergütungsszenarien + 2 steuerliche Szenarien (Einkommensteuer/Körperschaftsteuer) über 24 Monate simulieren.
- Die geltenden Micro– und Mehrwertsteuer-Schwellenwerte überprüfen.
- Geschäftsbanken, Versicherungen, Steuerberater vergleichen.
- Ihre AGB, Impressum und geistiges Eigentum (Verträge) vorbereiten.
FAQ — Unternehmer, welche Rechtsform 2025 wählen?
Was unterscheidet Micro-Unternehmen vom „klassischen“ Einzelunternehmen (EI)?
Das Micro-Unternehmen ist ein ultra-vereinfachtes Regime (steuerlich/sozial) des Einzelunternehmens (EI). Sie können im Micro bleiben, wenn Ihre Umsatzgrenzen nicht überschritten werden; andernfalls erfolgt der Übergang zum tatsächlichen Einzelunternehmen (immer noch EI) und bei Bedarf die Gründung einer Gesellschaft.
SASU oder EURL: Wie entscheidet man?
Wägen Sie zwischen sozialem Schutz & Image (SASU, angestellter Status) und Vergütungskosten (EURL, Selbstständiger). Wenn Sie eine Partnerschaft eingehen oder Kapital aufnehmen möchten, ist die SASU oft flexibler. Andernfalls kann die EURL wirtschaftlicher sein.
Kann man bei einem Einzelunternehmen zur Körperschaftsteuer optieren?
Ja. Das Einzelunternehmen kann zur Körperschaftsteuer optieren, was nützlich ist, wenn Sie Gewinne reinvestieren. Vergleichen Sie jedoch jedes Jahr die Einkommensteuer vs. Körperschaftsteuer mit Ihrem Steuerberater.
Lohnt sich Arbeitnehmerüberlassung?
Sehr sinnvoll, um schnell im B2B abzurechnen mit dem Schutz eines Arbeitnehmers und ohne eine Gesellschaft zu gründen. Allerdings sind die Gesamtkosten höher und Sie bauen keine strukturellen Vermögenswerte auf.
Was sind die wichtigen Schwellenwerte 2025?
Mikro: 188.700 € (Verkauf/Beherbergung) und 77.700 € (Dienstleistungen/freiberuflich); Umsatzsteuerbefreiung: 85.000 € (Waren/Beherbergung) und 37.500 € (andere Dienstleistungen), mit einem angekündigten, dann ausgesetzten Projekt für eine „einheitliche Schwelle“ in 2025. Prüfen Sie immer das offizielle Datenblatt zum jeweiligen Zeitpunkt.
Offizielle Quellen & Ressourcen (EEAT)
- Service-Public — Steuerregime für Kleinstunternehmen (Stand 01.01.2025): entreprendre.service-public.fr/vosdroits/F23267
- Service-Public — Mikroschwellen & Folgen (inkl. möblierte Fälle): entreprendre.service-public.fr/vosdroits/F32353
- Service-Public (Aktuelles) — Umsatzsteuerbefreiung 2025: entreprendre.service-public.fr/actualites/A17995
- Bpifrance Création — Umsatzsteuerbefreiung (Schwellen 2025): bpifrance-creation.fr
- Économie.gouv — Unternehmen: Können Sie von der Umsatzsteuerbefreiung profitieren? (02.05.2025): economie.gouv.fr
- Impots.gouv — Mikrounternehmer: Schwellenwerte und Neuigkeiten 2025 (Hinweis auf ausgesetzte einheitliche Schwelle): impots.gouv.fr
- Économie.gouv — Status des Einzelunternehmers (Ende der EIRL, Schutz): economie.gouv.fr
- Service-Public — Besteuerung des Einzelunternehmers (Option Körperschaftsteuer möglich): entreprendre.service-public.fr/vosdroits/F36203
- Service-Public — SASU: Sozialversicherung des Geschäftsführers: entreprendre.service-public.fr/vosdroits/F36240
- Service-Public — EURL: Geschäftsführer Selbstständiger (SSI): entreprendre.service-public.fr/vosdroits/F37777
- Service-Public — SARL: Sozialversicherung des Geschäftsführers (Mehrheits-/Minderheitsgesellschafter): entreprendre.service-public.fr/vosdroits/F23844
- Arbeitsministerium — Portage salarial: travail-emploi.gouv.fr
- Legifrance — Arbeitsgesetzbuch, Portage salarial: legifrance.gouv.fr
Diese offiziellen Links ändern sich: Lesen Sie vor der Anmeldung die aktuell gültigen Informationen sorgfältig durch und lassen Sie Ihre Berechnungen von einem Steuerberater prüfen.
Fazit
Der richtige Status im Jahr 2025 ist der, der Ihre Strategie (Vergütung, Schutz, Finanzierung, Image) über 24–36 Monate unterstützt. Beginnen Sie einfach (Micro/EI), um zu testen, und strukturieren Sie dann (SASU/EURL/SARL), wenn das Modell und die Anforderungen an Governance/Finanzierung es erfordern. Überprüfen Sie die Mikro- und Mehrwertsteuerschwellen, planen Sie Ihre Verträge und Ihre Versicherung voraus und führen Sie eine doppelte Simulation durch (TNS vs. angestellter Arbeitnehmer, IR vs. IS), bevor Sie eine Entscheidung treffen.